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By Michael Pavloff

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Die Messung kleiner Rauschtemperaturen und die Messung der Eigenschaften einer 25-m-Antenne bei 1,4 und 2,7 GHz mit radioastronomischen Mitteln

Radioastronomie und ihre Beziehungen zur Nachrichtentechnik Anfang der dreißiger Jahre untersuchte der amerikanische Ingenieur JANSKY experimentell die Frage nach der äquivalenten Rauschtemperatur einer Richt­ antenne bei einer Wellenlänge von 14,6 m. Dabei entdeckte er erstmalig die Existenz einer intensiven kosmischen Radiostrahlung.

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Roteisenerz, vom Oberen See, enthaltend 52 bis 54 Proz. Fe. 2. Roteisenerz und Brauneisenerz von Alabama, selbstschmelzig oder fast selbstschmelzig, enthaltend im Mittel etwa 40 Proz. Fe . . . 3. Gerösteter Spateisenstein des Erzberges von Steiermark, enthaltend ca. 53 Proz. Fe und Mangan . . . . . . . . . . 4. Süduraler reicher Brauneisenstein und Siderit, in geröstetem Zustande etwa 55 bis 58 Proz. Fe enthaltend . . . . . . . 5. Uraler Magnetit, gemischt mit Brauneisenstein, die Mischung mit einem Eisengehalt von 50 bis 56 Proz .

33 Wenn d den Gestelldurchmesser in Metern bezeichnet und q die Windmenge in der Zeiteinheit pro 1 qm Gestellquerschnitt, so erhalten wir für die gesamte Windmenge, die in der Zeiteinheit in das Gestell tritt: nd2 Q=-•q. 4 Hieraus ergibt sich eine einfache Formel d=nfQ, (A) in welcher Q zwecks bequemerer Anwendung durch die täglich in die Gicht eingeführte Brennstoffmenge ersetzt werden kann; nennen wir letztere 0, so erhalten wir die Formel: d = ifC. (B) Diese Beziehung erlaubt uns, den täglichen Brennstoffverbrauch , der dem Gestelldurchmesser eines bestehenden Ofens entspricht, zu bestimmen oder den Gestelldurchmesser eines Ofens zu berechnen, der einen bestimmten täglichen Brennstoffverbrauch haben soll.

Mit Nutzinhalt bezeichnet der Verfasser den am Prozeß teilnehmenden Inhalt, d. h. das Volumen, das mit Rohmaterialien und Erzeugnissen der Schmelzung angefüllt ist (von der Beschickungsebene an der Gicht bis zum Stichloch). Seine Abhängigkeit von zwei Hauptabmessungen - Kohlensackdurchmesser und Höhe - kann durch die Formel V=k·D2H ausgedrückt werden, wo H die Gesamthöhe, d. h. der Abstand zwischen Raheisenabstich und Gichtbühne ist, D der Durchmesser des Kohlensacks, k ein Koeffizient, der gewöhnlich im Bereich 0,4 7 bis 0,55 liegt und sich mit dem Profil und den Abmessungen der Hochöfen ändert: für hohe Öfen mit schlankem Profil ist k größer, für solche mit breitem Profil geringer.

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