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By Dr. rer. nat. Oliver Montenbruck, Dipl.-Ing. Thomas Pfleger (auth.)

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Untersuchung eines Zugmagneten für Gleichstrom: Dissertation

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Die Messung kleiner Rauschtemperaturen und die Messung der Eigenschaften einer 25-m-Antenne bei 1,4 und 2,7 GHz mit radioastronomischen Mitteln

Radioastronomie und ihre Beziehungen zur Nachrichtentechnik Anfang der dreißiger Jahre untersuchte der amerikanische Ingenieur JANSKY experimentell die Frage nach der äquivalenten Rauschtemperatur einer Richt­ antenne bei einer Wellenlänge von 14,6 m. Dabei entdeckte er erstmalig die Existenz einer intensiven kosmischen Radiostrahlung.

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Die regelmäßige Bewegung der Sterne eignet sich sehr gut zur Festlegung einer neuen Uhrzeit, die man als Sternzeit bezeichnet. Sie ist für einen festen Ort als Rektaszension derjenigen Sterne definiert, die dort gerade im Meridian stehen. Gemäß dieser Definition kann man die Sternzeit unmittelbar durch Beobachtung des Himmels ermitteln. Die Notwendigkeit, eine Sternzeit als Ergänzung zur Sonnenzeit einzuführen, ergibt sich aus einem kleinen Unterschied zwischen der Länge eines Sonnentages 40 3.

Die Bestimmung der Deklination eines Gestirns aus Azimut und Höhe ist daher von der Zeit unabhängig. Im Fall der Rektazension läßt sich dagegen nur die Differenz gegenüber Sternen im Meridian bestimmen. Für die gegenseitige Umrechnung der horizontalen und äquatorialen Koordinaten führt man den Stundenwinkel T ein. Dieser gibt die Differenz zwischen der Rektaszension des betrachteten Sterns und der Rektaszension der Sterne im Meridian an. Der Stundenwinkel T wird wie die Rektaszension a meist im Stundenmaß (1 h 15°) gemessen und entspricht dann ungefähr 1 der Uhrzeit, die seit dem letzten Meridiandurchgang des Sterns vergangen ist.

Februar 1988 in München um 23h30m auf und tagsdarauf um 9h41m wieder unter. Durch seine Bewegung relativ zu den Sternen bleibt er dann bis nach Mitternacht unterhalb des Horizonts. Der nächste Mondaufgang findet damit nicht am 9. Februar, sondern erst am 10. Februar um Qh43m statt. • In hohen geographischen Breiten kommt es vor, daß Sonne und Mond oft tagelang über oder unter dem Horizont stehen. Die Auf- und Untergangszeiten werden dann wesentlich durch die tägliche Änderung der Deklination bestimmt.

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